Inhalt (9 Abschnitte)
- Zählt der Firmenwagen zur Jahresarbeitsentgeltgrenze? Ja – mit dem geldwerten Vorteil
- So wird der geldwerte Vorteil beim Firmenwagen berechnet
- Fahrten zur Arbeit: 0,03 % pro Kilometer – und wann sie nicht zählen
- Fahrtenbuch statt Pauschale
- Elektroauto: Warum es Ihr Jahresarbeitsentgelt senkt
- Rechenbeispiel: Mit dem Firmenwagen über die Grenze
- Was sonst rund ums Auto zählt – und was nicht
- Dienstwagen weg, Status weg? Was bei Änderungen passiert
- Über der Grenze: Ihr Weg in die PKV mit Arbeitgeberzuschuss
- Der geldwerte Vorteil aus der Privatnutzung eines Firmenwagens ist laufendes Arbeitsentgelt und zählt zur Jahresarbeitsentgeltgrenze (Barmer: „Kraftfahrzeugüberlassung: ja“).
- Angesetzt wird der steuerliche Wert (§ 3 Abs. 1 SvEV): pro Monat 1 % des Bruttolistenpreises, bei Plug-in-Hybriden meist 0,5 %, bei Elektroautos bis 100.000 € Listenpreis 0,25 % (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG).
- Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit kommen mit 0,03 % des Listenpreises je Entfernungskilometer und Monat hinzu (§ 8 Abs. 2 EStG) – außer der Arbeitgeber versteuert sie pauschal, dann zählen sie nicht.
- Bei 50.000 € Listenpreis bringt die 1-%-Regel 6.000 € im Jahr, bei einem Elektroauto mit gleichem Preis nur 1.500 € – das Elektroauto senkt also das Jahresarbeitsentgelt.
- Für den Wechsel in die PKV zum 01.01.2027 braucht Ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt mehr als 77.400 € im Jahr 2026 und mehr als 84.150 € im Jahr 2027 (Kabinettsbeschluss vom 07.10.2026, Bundesrat ausstehend).
Ja, der Firmenwagen zählt zur Jahresarbeitsentgeltgrenze: Der geldwerte Vorteil der Privatnutzung ist laufendes Arbeitsentgelt. Angesetzt wird der steuerliche Wert – pro Monat 1 % des Bruttolistenpreises, bei Plug-in-Hybriden meist 0,5 %, bei Elektroautos bis 100.000 € Listenpreis 0,25 %, plus 0,03 % je Kilometer zur Arbeit, wenn diese Fahrten nicht pauschal versteuert werden (§ 3 Abs. 1 SvEV, §§ 6, 8 EStG; Stand: Oktober 2026).
Zählt der Firmenwagen zur Jahresarbeitsentgeltgrenze? Ja – mit dem geldwerten Vorteil
Zum regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt gehören alle Einnahmen aus Ihrer Beschäftigung, die Arbeitsentgelt im Sinne der Sozialversicherung sind (§ 14 SGB IV; Grundsätzliche Hinweise vom 20.03.2019, Nr. 2.1). Das gilt auch für Einnahmen, die nicht in Geld bestehen. Dürfen Sie Ihren Dienstwagen privat nutzen, erhalten Sie einen Sachbezug – den geldwerten Vorteil. Er fließt jeden Monat in gleicher Höhe und ist damit regelmäßig.
Die Krankenkassen sehen das einheitlich: Die Barmer führt die „Kraftfahrzeugüberlassung“ in ihrer Übersicht unter „ja“ und rechnet „Hinzurechnungsbeträge aus Sachbezug, regelmäßig in gleicher Höhe anfallend“ dem Jahresarbeitsentgelt zu. Damit ist der Firmenwagen einer der häufigsten Gründe, warum Angestellte über der Versicherungspflichtgrenze liegen, ohne es zu wissen.
Nur bei PrivatnutzungDürfen Sie den Wagen ausschließlich dienstlich nutzen, entsteht kein geldwerter Vorteil – dann zählt auch nichts zum Jahresarbeitsentgelt. Maßgeblich ist die Vereinbarung mit Ihrem Arbeitgeber.
So wird der geldwerte Vorteil beim Firmenwagen berechnet
Für die Sozialversicherung gibt es keine eigene Bewertung. § 3 Abs. 1 Satz 3 SvEV verweist auf das Steuerrecht: Findet § 8 Abs. 2 Satz 2 bis 5 EStG Anwendung, „sind die dort genannten Werte maßgebend“. Der steuerliche Wert ist also zugleich der Wert für Ihr Jahresarbeitsentgelt. Er beträgt pro Kalendermonat (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG):
- 1 % des inländischen Bruttolistenpreises bei Erstzulassung, zuzüglich Sonderausstattung, einschließlich Umsatzsteuer – der Regelfall beim Verbrenner.
- 0,5 % bei extern aufladbaren Hybridfahrzeugen, die die Voraussetzungen erfüllen – bei Anschaffung ab 2025 höchstens 50 g CO₂ je Kilometer oder mindestens 80 km elektrische Reichweite.
- 0,25 % bei reinen Elektroautos ohne CO₂-Ausstoß, angeschafft nach 2018 und vor 2031, mit einem Bruttolistenpreis von höchstens 100.000 €.
| Bruttolistenpreis | 1 % (Verbrenner) | 0,5 % (Plug-in-Hybrid) | 0,25 % (Elektroauto) |
|---|---|---|---|
| 40.000 € | 4.800 € | 2.400 € | 1.200 € |
| 50.000 € | 6.000 € | 3.000 € | 1.500 € |
| 60.000 € | 7.200 € | 3.600 € | 1.800 € |
| 80.000 € | 9.600 € | 4.800 € | 2.400 € |
Ein Elektroauto mit einem Listenpreis über 100.000 € fällt nicht unter die Viertel-Regel; für reine Elektroautos mit Anschaffung ab 2022 wird dann in der Regel die Hälfte angesetzt.
Fahrten zur Arbeit: 0,03 % pro Kilometer – und wann sie nicht zählen
Dürfen Sie den Wagen auch für den Weg zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte nutzen, erhöht sich der Wert für jeden Kalendermonat um 0,03 % des Listenpreises je Kilometer der einfachen Entfernung (§ 8 Abs. 2 Satz 3 EStG). Bei Elektroautos und Hybriden gilt dabei der geminderte Listenpreis. Das summiert sich schnell: Bei 50.000 € Listenpreis und 20 km Entfernung sind es 300 € im Monat – 3.600 € im Jahr zusätzlich.
Es gibt aber eine wichtige Ausnahme. Viele Arbeitgeber versteuern diesen Teil pauschal mit 15 %. Pauschal nach § 40 Abs. 2 EStG versteuerte Einnahmen sind kein Arbeitsentgelt (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SvEV), sofern der Arbeitgeber sie mit der Entgeltabrechnung pauschal besteuert. Die Barmer führt den pauschal versteuerten Fahrtkostenersatz deshalb unter „nein“. Ein Blick auf Ihre Abrechnung zeigt, welche Variante Ihr Arbeitgeber nutzt.
Fahrtenbuch statt Pauschale
Statt der Prozentregel kann die Privatnutzung mit den tatsächlichen Kosten angesetzt werden, die auf die Privatfahrten entfallen – wenn alle Kosten belegt sind und ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch geführt wird (§ 8 Abs. 2 Satz 4 EStG). Auch dieser Wert ist dann für die Sozialversicherung maßgebend (§ 3 Abs. 1 Satz 3 SvEV). Wer den Wagen wenig privat fährt, kommt mit dem Fahrtenbuch oft auf einen niedrigeren Wert – und damit auf ein niedrigeres Jahresarbeitsentgelt. Für die Prognose zählt der Wert, der sich nach bisheriger Übung mit hinreichender Sicherheit erwarten lässt (Grundsätzliche Hinweise Nr. 2.5).
Elektroauto: Warum es Ihr Jahresarbeitsentgelt senkt
Die steuerliche Förderung von Elektroautos hat einen Nebeneffekt, den kaum jemand auf dem Schirm hat: Weil nur ein Viertel des Listenpreises angesetzt wird, zählt ein Elektro-Dienstwagen auch beim Jahresarbeitsentgelt nur zu einem Viertel. Für Angestellte nahe der Grenze kann das den Unterschied machen.
Verbrenner 52.000 €, 10 km
- Privatnutzung: 520 € im Monat = 6.240 € im Jahr
- Arbeitsweg, individuell versteuert: 156 € im Monat = 1.872 € im Jahr
- zusammen: 8.112 € für das Jahresarbeitsentgelt
Elektroauto 52.000 €, 10 km
- Privatnutzung: 130 € im Monat = 1.560 € im Jahr
- Arbeitsweg: 39 € im Monat = 468 € im Jahr
- zusammen: 2.028 € – rund 6.100 € weniger
Das ist kein Argument gegen das Elektroauto – es spart Steuern und Sozialabgaben. Wer aber in die PKV möchte und knapp an der Grenze liegt, sollte den Wechsel vom Verbrenner zum Elektroauto vorher durchrechnen. Ändert sich der Dienstwagen im laufenden Jahr, ändert sich das Jahresarbeitsentgelt ab diesem Monat.
Rechenbeispiel: Mit dem Firmenwagen über die Grenze
Ein Vertriebsingenieur verdient 6.250 € im Monat und bekommt ein halbes Monatsgehalt Weihnachtsgeld (3.125 €). Er ist gesetzlich pflichtversichert und fragt sich, ob er zum 01.01.2027 in die PKV wechseln kann.
1. Ohne Dienstwagen
12 × 6.250 € + 3.125 € = 78.125 €. Über 77.400 € (2026), aber unter 84.150 € (2027) – kein Wechsel zum 01.01.2027.
2. Mit Verbrenner
Listenpreis 52.000 €: + 6.240 € = 84.365 €. Knapp, aber über 84.150 €. Mit 10 km individuell versteuertem Arbeitsweg: 86.237 €.
3. Mit Elektroauto
Gleicher Listenpreis: + 1.560 € = 79.685 €, mit Arbeitsweg 80.153 € – unter beiden Grenzen 2027.
Mit dem Verbrenner wäre er nach § 6 Abs. 4 SGB V voraussichtlich ab 01.01.2027 versicherungsfrei: 2026 über 77.400 €, 2027 über 84.150 € (Grenze 2027 laut Kabinettsbeschluss vom 07.10.2026, Bundesrat ausstehend). Wer so knapp liegt, sollte sich das Ergebnis von der Personalabteilung bestätigen lassen – sie prüft und meldet, verbindlich entscheidet die Krankenkasse. Mit Ihren eigenen Werten rechnet der Jahresarbeitsentgelt-Rechner; er nimmt Listenpreis, Antriebsart und Arbeitsweg getrennt auf. Wie der Wechsel danach abläuft, lesen Sie unter Versicherungspflichtgrenze überschritten.
Was sonst rund ums Auto zählt – und was nicht
| Leistung | Zählt? | Grund |
|---|---|---|
| Firmenwagen zur Privatnutzung | ja | Sachbezug, steuerlicher Wert (§ 3 Abs. 1 SvEV) |
| Arbeitsweg mit Firmenwagen, individuell versteuert | ja | 0,03 % je Kilometer und Monat |
| Arbeitsweg mit Firmenwagen, pauschal mit 15 % versteuert | nein | § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SvEV |
| Jobticket zusätzlich zum Arbeitslohn | nein | steuerfrei (§ 3 Nr. 15 EStG), damit kein Arbeitsentgelt |
| Dienstfahrrad zusätzlich zum Arbeitslohn | nein | steuerfrei (§ 3 Nr. 37 EStG) |
| Laden beim Arbeitgeber zusätzlich zum Arbeitslohn | nein | steuerfrei (§ 3 Nr. 46 EStG) |
| Sachbezüge bis 50 € im Monat | nein | Freigrenze (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG, § 3 Abs. 1 Satz 4 SvEV) |
Steuerfreie Leistungen, die zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Lohn gewährt werden, sind nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SvEV kein Arbeitsentgelt – sie erhöhen Ihr Jahresarbeitsentgelt nicht. Welche weiteren Bausteine zählen, zeigt die Übersicht Was zählt zur Jahresarbeitsentgeltgrenze?, Zulagen und Zuschläge erklärt der Ratgeber Zulagen und Jahresarbeitsentgeltgrenze.
Dienstwagen weg, Status weg? Was bei Änderungen passiert
Der Dienstwagen ist ein laufender Gehaltsbestandteil – und kann wegfallen: bei einem Jobwechsel, einer neuen Car-Policy oder wenn Sie den Wagen zurückgeben. Dann sinkt Ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt ab dem Monat, in dem die Privatnutzung endet. Fällt es dadurch dauerhaft unter die Grenze, endet die Versicherungsfreiheit sofort und nicht erst zum Jahresende (Grundsätzliche Hinweise Nr. 5.1). Eine kurze, befristete Minderung von in der Regel bis zu drei Monaten ist unschädlich.
Für Privatversicherte gibt es 2027 eine Erleichterung: Waren Sie am 31.12.2026 versicherungsfrei und privat vollversichert, gilt für Sie die Bestandsgrenze von 80.550 € statt 84.150 € (§ 6 Abs. 8 SGB V n. F.). Was gilt, wenn das Gehalt doch darunter fällt, erklärt der Ratgeber zum sinkenden Gehalt in der PKV.
Über der Grenze: Ihr Weg in die PKV mit Arbeitgeberzuschuss
Bringt Sie der Firmenwagen über die Grenze, steht Ihnen die private Krankenversicherung offen – mit handfesten Vorteilen. Ihr Beitrag hängt nicht vom Gehalt oder vom Listenpreis Ihres Dienstwagens ab. Ihr Arbeitgeber zahlt die Hälfte, 2026 bis 613,22 € im Monat, 2027 im Szenario rund 667 bis 673 € (§ 257 SGB V, § 61 SGB XI). In der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen Angestellte mit einem Gehalt über der Bemessungsgrenze 2027 voraussichtlich 672,56 € bis 729,94 € Arbeitnehmeranteil im Monat (eigene Berechnung nach Kabinettsbeschluss, Zusatzbeitrag 2,9 %). Und Ihre Leistungen – Chefarzt, Einbettzimmer, hochwertiger Zahnersatz, je nach Tarif – sind vertraglich zugesichert (§ 206 Abs. 1 VVG).
Ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk prüft mit Ihnen, wie Ihr Arbeitgeber den Dienstwagen ansetzt, klärt Gesundheitsfragen vorab per anonymer Risikovoranfrage und zeigt Ihnen passende Tarife. Ihren Stand mit Wechseltermin zeigt der kostenlose Übergrenzer-Check – er fragt den Dienstwagen direkt mit ab.
Häufige Fragen
Zählt der Firmenwagen zur Jahresarbeitsentgeltgrenze?
Ja. Dürfen Sie den Wagen privat nutzen, ist der geldwerte Vorteil laufendes Arbeitsentgelt und zählt zum regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt. Angesetzt wird der steuerliche Wert, meist 1 % des Bruttolistenpreises pro Monat (§ 3 Abs. 1 SvEV, § 8 Abs. 2 EStG).
Wie viel zählt ein Dienstwagen für die Versicherungspflichtgrenze?
Bei einem Verbrenner 1 % des Bruttolistenpreises pro Monat, also bei 50.000 € Listenpreis 500 € im Monat und 6.000 € im Jahr. Bei Plug-in-Hybriden, die die Voraussetzungen erfüllen, ist es die Hälfte, bei Elektroautos bis 100.000 € Listenpreis ein Viertel (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Dazu kommen Fahrten zur Arbeit mit 0,03 % je Kilometer, wenn sie nicht pauschal versteuert werden.
Zählen die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit mit?
Ja, wenn sie individuell versteuert werden: 0,03 % des Listenpreises je Kilometer der einfachen Entfernung und Monat (§ 8 Abs. 2 Satz 3 EStG). Versteuert der Arbeitgeber diesen Vorteil pauschal mit 15 %, ist er kein Arbeitsentgelt und zählt nicht (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SvEV; Barmer).
Senkt ein Elektroauto als Dienstwagen das Jahresarbeitsentgelt?
Ja. Bei Elektroautos bis 100.000 € Bruttolistenpreis wird nur ein Viertel des Listenpreises angesetzt, also 0,25 % statt 1 % pro Monat. Wer knapp über der Grenze liegt, kann durch den Wechsel vom Verbrenner zum Elektroauto darunter rutschen – das sollten Sie vorher durchrechnen.
Was passiert, wenn der Dienstwagen wegfällt?
Dann sinkt Ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt ab dem Monat, in dem die Privatnutzung endet. Liegt es danach dauerhaft unter der Grenze, endet die Versicherungsfreiheit sofort und nicht erst zum Jahresende (GKV-Spitzenverband, Grundsätzliche Hinweise Nr. 5.1). Eine kurze Minderung von in der Regel bis zu drei Monaten ist unschädlich.
Quellen
- § 6 EStG – Bewertung (Abs. 1 Nr. 4: 1 %, Hälfte, Viertel des Listenpreises; Fahrtenbuch) – abgerufen 18.10.2026
- § 8 EStG – Einnahmen (Abs. 2 Satz 2–4: Privatnutzung, 0,03 % je Kilometer, Fahrtenbuch; Satz 11: 50-Euro-Freigrenze) – abgerufen 18.10.2026
- § 3 SvEV – sonstige Sachbezüge (Abs. 1 Satz 3: steuerliche Werte maßgebend) – abgerufen 18.10.2026
- § 1 SvEV – nicht dem Arbeitsentgelt zuzurechnende Zuwendungen (Satz 1 Nummern 1 und 3) – abgerufen 18.10.2026
- § 3 EStG – steuerfreie Einnahmen (Nr. 15 Jobticket, Nr. 37 Dienstfahrrad, Nr. 46 Laden) – abgerufen 18.10.2026
- Barmer Firmenkunden: Sozialversicherungslexikon Jahresarbeitsentgeltgrenze (Kraftfahrzeugüberlassung, Fahrtkostenersatz) – aktualisiert 07.09.2026
- GKV-Spitzenverband: Grundsätzliche Hinweise zur Versicherungsfreiheit bei Überschreiten der JAEG (TK-Kopie) – 20.03.2019, Nr. 2.1, 2.5, 5.1
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Versicherungspflichtgrenze und der privaten Krankenversicherung für Angestellte (Stand: 18. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – keine Krankenkasse und kein Angebot von Arbeitgebern oder Gewerkschaften; über die Versicherungspflicht entscheiden Arbeitgeber und Krankenkasse. Herausgeber: JAEG-Check.de. JAEG-Check.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.